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Nano Cube einrichten

Dennerle Nano Cube einrichten

Nano Cube von Dennerle verpackt
Nano Cube von Dennerle verpackt

1. In diesem Artikel möchte ich den Dennerle Nano Cube also ein Nano Aquarium vorstellen den es mittlerweile in verschiedensten Ausführungen bzw. Größen gibt: 10l, 20l, 30l und 60l. Zur Präsentation für die Haltung meiner Garnelen, habe ich mich für das 20l Nano Cube entschieden. Den Cube entsprechend auspacken (wer hätte das gedacht!) und an einen gewünschten Standort, möglichst schattig platzieren, sodass der Algenwuchs von vornherein gehemmt wird (Lest auch einfach dazu unseren Beitrag zum Thema "Aquarium kaufen"). Beim Komplettpaket Nano Cube Plus entnimmst du den Garnelenkies der kleineren Packung und wäschst diesen in einem Eimer. Ebenso brauchst du nachher den Deponit Mix.

Nano Cube einrichten: Einzelteile
Nano Cube einrichten: Einzelteile

Der Nano Cube kommt bei seiner Lieferung bereits mit einigen hilfreichen Einzelteilen an. So beeinhaltet er bereits fast alles, was man für den Start in die Aquaristik benötigt (lediglich die Fische und Pflanzen werden nicht mitgeliefert). Im Lieferumfang (Complete Plus) sind neben dem eigentlichen Aquarium auch noch Abdeckscheibe, Bodengrund, garnelenverträglicher Dünger, Schaumstoffunterlage, Nano Eckfilter, Nano Light (9 W für 10 l bzw. 11 W für 20 l und 30 l), Wasseraufbereiter, Vitalstoffe für Garnelen, Thermomether und eine Futterprobe enthalten.

Nano Cube einrichten: zuerst Auswaschen
Nano Cube einrichten: zuerst Auswaschen

Wasche zunächst kurz den Cube mit kaltem Wasser aus und stelle es nun wie o.g. an den Bestimmungsort. Befülle es nun mit dem Dennerle Deponit Mix möglichst flächig. Hiernach folgt der Kies (Bodengrund).

Tipp: Mit einem Lineal oder ähnlichen Hilfsmitteln lässt sich der Deponit Mix einfacher verteilen.

Nano Cube einrichten: DeponitMix
Nano Cube einrichten: DeponitMix

Befülle es nach dem Deponit Mix möglichst flächig mit dem Garnelenkies bis zu einer Höhe von mindestens 3 cm. Beginne nun auch die restlichen Materialien, wie Filter, Heizung und die (am besten schon gekauften) Pflanzen abzuwaschen.

Einrichtung Nano Cube: Steine und Deponit Mix
Einrichtung Nano Cube: Steine und Deponit Mix

Füge nun die Steine und die Wurzeln ein, anschließend fügst du die Vordergrundpflanzen wie Moose und Perlkraut ein. Nun bietet es sich an, um den Filter größere Stengelpflanzen einzusetzen um diesen zu Verdecken. Beachte hierzu auch unsere Infos zu den Dennerle Nano Cube Landschaften.

Einrichtung: Wasser einlassen
Einrichtung: Wasser einlassen

Hiernach kann das Wasser eingelassen werden. Um ein Aufwirbeln des mühsam hergerichteten Bodengrundes zu verhindern, kann die gesamte Fläche des Bodens (inkl. der Steine und Pflanzen) mit Zeitungspapier, Küchenpapier oder aber Folie abgedeckt werden. Nun gilt es das Wasser besonders vorsichtig einlaufen zu lassen. Beachte: Umso mehr Zeit du dir hier für das Einlassen des Wassers lässt, desto klarer ist das Wasser schon zu Beginn.

Nano Cube: Filter und Heizung sind dran
Nano Cube: Filter und Heizung sind dran

Beginne dann den Filter sowie die Heizung einzusetzen. Ist das Becken erst einmal halb gefüllt, kann das vorab im Cube eingelegte Papier bzw. Folie wieder entfernt werden. Wichtig! Auch jetzt darf es mit der Geschwindigkeit des Einfüllens nicht übertrieben werden. Hilfreich sind hierzu Klemmen, welche den Schlauch am Beckenrand festhalten oder aber Schlauchaufsätze die ein regulieren des Wasserstroms ermöglichen.

Nano Cube fertig bepflanzt
Nano Cube fertig bepflanzt

Nachdem die Abdeckung angebracht wurde ist die größte Arbeit auch schon erledigt. Das Nano Cube ist fertig eingerichtet. Doch achtung! Aquariumbewohner können jetzt noch nicht eingesetzt werden. Lasse den Nano Cube zunächst 6 Tage am Bestimmungsort einlaufen, sodass sich Bakterienkulturen bilden und die Wasserwerte stabilisieren können. Hilfreich ist es hier, den mitgelieferten Wasseraufbereiter sowie den Tagesdünger täglich dem Wasser hinzuzufügen.

Nach 6 Tagen erfolgt ein Wasserwechsel von 50 %. Das heißt, dass die Hälfte des Wassers abgesaugt und mit frischem Leitungswasser (nicht zu heißt oder kalt!) ersetzt wird. Die Pflanzen haben sich nun ein wenig an das Wasser gewöhnt. Nach einem Wasserwechsel können nun die ersten Wirbellosen wie Schnecken oder Muscheln in das Becken gesetzt werden. Auf Mini-Fische oder Garnelen sollte jetzt bewusst noch verzichtet werden. 

Nano Cube nach zwei Monaten

Nach zwei Monaten - alle zwei Wochen Wasserwechsel. Hierbei gilt: Sollte der Bodenbereich des Aquariums dicht genug bepflanzt sein, müssen Mulmreste nicht entfernt werden. Sie dienen den Pflanzen als natürlicher Dünger und den Garnelen als beliebte Nahrungsergänzung.

Halte dich entsprechend and die Wasserwechsel. Mit ausgiebigen Tröpfchentests können nun Nitirit- und Nitratwert festgestellt werden (nach dem Nitritanstieg oder aber Nitritpeak). Sollten diese Werte in unbedenkliche Bereiche herabsinken, können die ersten Garnelen und je nach Wunsch Mini-Fische (nicht jeder kleine Fisch fühlt sich auch in kleinen Aquarien wohl!) eingesetzt werden. Ebenso ist ist die Haltung von Nachzuchten kurzzeitig möglich.

Das Nano-Aquarium – Unterwasserwelten auf kleinstem Raum

Nano-Aquarien (Nano-Cubes) sind besonders kleine quader- oder würfelförmige Wasserbecken mit Füllvolumina von 10 bis 60 Litern. Der typische Vertreter eines 30-Liter-Nano-Aquariums hat die Kantenlängen 30 x 30 x 35 cm. Wie sein großer Bruder ist es mit versiegelten Seitenscheiben, einer Abdeckscheibe, einem Thermometer, einem Filter und einer Beleuchtung ausgestattet. Am Boden des Beckens befinden sich Kies, Pflanzen und bodenlebende Aquariumbewohner.

TIPP: Einrichtung Nano Cube

Für wen ist das Nano-Aquarium geeignet?

Vor der Entscheidung für ein Nano-Aquarium sollte man bereits einige Erfahrungen mit Aquarien gesammelt haben. Das kleine System reagiert empfindlicher auf Fütterungs- oder Reinigungsfehler als ein großes Aquarium. Ist die Bedingung erfüllt, kann der Nano-Cube jedem empfohlen werden, der Garnelen, Schnecken und kleinere Zierfische mag. Darüber hinaus ist er für jeden interessant, der eine günstige Alternative zu einem großen Aquarium sucht. Mit geringem Aufwand lassen sich farbenfrohe Unterwasserwelten auf Schreibtischen, Anrichten und Wandvorsprüngen zusammenstellen.

Für welche Unterwassertiere sind Nano-Aquarien geeignet?

Zu den verbreitetsten Bewohnern kleiner Aquarien zählen Süßwassergarnelen. Sie vertragen sich in größeren Gruppen gut, sind aktiv und erfüllen das Wasser mit ihrer Farbenvielfalt. Indem sie Algen fressen, tragen sie zudem zur Reinigung des Aquariums bei. Beliebte Garnelenarten sind:

  • die Red-Fire-Zwerggarnele
  • die Bienengarnele
  • die Red Bee

Wie Garnelen eignet sich eine Reihe von Schnecken zur Besiedlung.Besonders beliebt sind Posthorn- und Geweihschnecken.

In Nano-Aquarien bis zu einem Füllvolumen von 25 Litern sollten maximal 2 Arten vergesellschaftet werden. Bei 35-Liter-Aquarien können es bis zu drei Arten sein. Wichtig ist, dass sich die Tiere auf unterschiedlichen Ebenen ausweichen können.

Darauf ist bei der Nutzung eines Nano-Aquariums zu achten

Ebenso ist sicherzustellen, dass das Aquarium nicht zu klein ist. Für die Haltung mehrerer Garnelen sollte es wenigstens 20 Liter Wasser enthalten. Dabei gilt der Grundsatz: 1 Liter Wasser pro Zentimeter Tier. Ungeachtet dieses Richtwerts sollten in Aquarien mit weniger als 12 Litern nicht einmal mehr Einzeltiere gehalten werden.

Auch in größeren Nano-Aquarien sollte auf revierbildende Tiere verzichtet werden. Durch fehlende Ausweichmöglichkeiten treiben stärkere Tiere die schwächeren in den Stresstod. Die Verträglichkeit der Tiere untereinander ist vor dem Kauf sicherzustellen.

Copyright 2018 David Odenthal.
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