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UVC Wasserklärer

UVC Wasserklärer

Erfahrung mit dem UVC Wasserklärer im Aquarium

Der Effekt von grünem Wasser ist in der Aquaristik unter zahlreichen Namen bekannt. Ob Grünes Wasser, Staubalgen, Grüne Schwebealgen, Algenblüte, Wasserblüte etc. Sämtliche Bezeichnungen beschreiben denselben Effekt. In den meisten Fällen verfärbt sich das Wasser in wenigen Tagen grün. Die Grünfärbung kann sich so ausdehnen, dass nur wenige Zentimeter Blicktiefe möglich sind. Die Folgeerscheinung ist die gleiche, als würde ein Pinsel mit grüner Farbe ausgespült werden. Kugelalgen sind für die rasche Vermehrung verantwortlich. Filter können diese minimalen Algen nicht zurückhalten. Auch ein Wasserwechsel von 90 Prozent minimiert das Problem nur für wenige Tage und die gleiche Populationsdichte wird wieder erreicht. In dieser Situation können keine Fische gesehen und deren Gesundheitsbefinden festgestellt werden. Für Abhilfe sorgt ein UVC Wasserklärer. Die Resultate sind erstaunlich, da das grüne Wasser innerhalb von wenigen Tagen in glasklares Wasser umgewandelt wird und eine mehrere Meter Blicktiefe freigibt. Neben dem grünen Wasser gibt es eine weitere additionale unerwünschte Konsequenz, die unter unterschiedlichen Bezeichnungen beschrieben wird: Milchiges Wasser, Weißes Wasser, trübes Wasser, Bakterienblüte, Infusorienblüte usw. Dieser Zustand entsteht auch hier durch die massenweise Vermehrung von Bakterien. Sie lösen wiederum eine enorme Vermehrung von Infusorien oder Einzellern aus. Für die richtige Abhilfe des milchig trüben Wassers sorgt auch hier der UVC Wasserklärer. Durch die Einleitung der Bakterien durch den UVC Wasserklärer werden die Bakterien getötet, da diese Einzeller keine Nahrungsbasis mehr bekommen und reduzieren sich dadurch auf ein Normalmaß. Selbstverständlich enthält auch ein Aquarium mit UVC Wasserklärer Einzeller, allerdings finden sie ihre Nahrung an Pflanzen und den am Boden befindlichen Bakterien. Sie ernähren sich keinesfalls von den vorhandenen Bakterien im Aquariumwasser.

UVC Wasserklärer gegen Kahmhaut und Fadenalgen

An der Wasseroberfläche des Aquariums kann hin und wieder folgender Effekt entstehen: Es bildet sich eine minimale Schicht, die einer Staubschicht gleicht und zum Teil Falten kreiert, wenn das Oberflächenwasser aus dem Ausfluss des Filters in einen Bereich aufeinandertrifft. Zwar wird durch einen Wechsel des Wassers die Kahmhaut geöffnet, formiert sich innerhalb einiger Tage wieder von neuem und wird wieder geschlossen. Der Hautbestand sind Hefepilze und Bakterien. Leider erhalten UVC Wasserklärer nur in den seltenen Fällen einen gezielten Einsatz, um die ärgerliche Kahmhaut zu beseitigen. Das Resultat ist überraschend, nach der Anwendung eines UVC Wasserklärers wird die Kahmhaut nach einigen Tagen verschwinden. Trotz der verblüffenden Resultate bei der Entfernung von Algenblüten, milchigen Eintrübungen und Kahmhaut eignen sich UVC Wasserklärer nicht, Fadenalgen aus dem Aquarium zu beseitigen. Diese Algen können nicht an den UVC Wasserklärer weitergeleitet werden, weil sie meistens mit dem Untergrund fest angewachsen sind. Trotz der Eliminierung von Schwebealgen finden Fadenalgen weiterhin eine perfekte Nährstoffversorgung vor, die sie nicht am weiterwachsen hindert. Für Fadenalgen stehen andere Mittel zur Bekämpfung bereit. In unterschiedlichen Internetforen über Aquaristik wird auffällig über die obligatorische Mindestgröße von UVC Wasserklärern debattiert. Bei der Anwendung von UVC Wasserklärern zeigen Erfahrungen, dass auch minimale Geräte bis 11 Watt genügen, um die üblichen Beckenvolumen im Bereich der Aquaristik bis 500 Liter abzudecken. Beim Einbau dienen zur Orientierung die technischen Gegebenheiten. Es wird zwischen Innen- und Aussenfilter unterschieden.

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