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Aquarium kaufen und einrichten

Aquarium kaufen – Worauf muss man achten?

Der ultimative Ratgeber zum Thema "Aquarium kaufen". Ob das Aufstellen, Besatz und einigen Tipps – die besten Ratschläge sind hier zusammengefasst.

Für viele Menschen stellt das Aquarium einen Ort des Rückzugs dar, ein meditatives Spiel fremdartiger Pflanzen und Tiere, eine Tiefe, die der Außenwelt entrückt scheint. So reizvoll sich dies anhört, so viele Dinge sind beim Kauf auch zu beachten. Dabei spielt nicht alleine nur die Größe des "Glaskastens" oder der Zierfische eine Rolle, sondern ein Zusammenspiel zwischen verschiedensten Elementen im und um dem Aquarium.

 

 

Ein Aquarium in meinem Wohnraum - Ratschläge

Ist mein Wohnraum groß genug und spielt die Sonneneinstrahlung eine Rolle?

Für viele ist der Griff zu einem Komplett-Aquarium das Richtige, doch je nach Anspruch der Pflanzen, Anspruch der Zierfische und Wirbellose wie Garnelen, kann auch die Beleuchtung den beträchtlichen unterschied machen. Dabei geht es hier nicht nur um die Beleuchtung der T5 Lampe oder LED, sondern auch die Beleuchtung der Umgebung: nicht zuletzt der Sonneneinstrahlung. Denn tatsächlich ist es für den Pflanzenwuchs als auch für das wohlbefinden der Lebewesen unumgänglich eine gute Beleuchtung zu wählen. Sollte man doch im ersten Schritt darauf achten wo das Aquarium seinen Platz findet.

Ein Beispiel einer Aquarium Wasserpflanze

Ist ein schattiger und ruhiger Ort im Wohnraum gefunden, sollte man sich bezogen auf den Ort das passende Aquariumformat heraussuchen und kaufen.

Übrigens beachte:

Rund um das Aquarium sollte zu dem auch genug Platz für die Pflege der Pflanzen und Fische vorhanden sein!

Ab jetzt kommt es auf die Form des Aquarium an. Grundsätzlich werden gerne Aquarien im rechteckigem Format mit langer Aquarienkante verkauft. Das Format bietet je nach Größe der Zierfische Schwimmraum und platz für eine schöne Befplanzung. Dabei kann man hier auch Variationen mit Panoramaglas oder Standardglas (gerade Kante) kaufen. Auch exotische Aquarienformate lassen sich finden. (Klicken Sie auf unsere Top 10 der Aquariumformate an, um mehr herauszufinden)

Für Wohnräume wo nur in dunklen "Ecken" ausreichend Platz vorhanden ist, kann man auf die Eckaquarien ausweichen. Auch hier stellen die Hersteller eine große Auswahl von klassischen Produkten in unterschiedlichen Größen zur Verfügung.

Welche Aquariengrößen gibt es?

Das Nano Aquarium

Nano Aquarium mit kleinen Maßen
Nano Aquarium mit kleinen Maßen

Die so genannten Nano Aquarien sind voll im Trend. Bei diesen Aquarien werden auf kleinsten Räumen (ab 10l bis 54l) meist Wirbellose Tiere wie Schnecken oder Garnelen gehalten. Es gibt auch so genannte Nano Fische, die in einem solchen Aquarium gehalten werden könnten. Es empfiehlt sich allerdings nicht, da auch Fische einen Schwimmraum benötigen.

Zudem ist die Hälterung von Fischen in kleinen Nano Aquarien unlängst schwerer, als in einem großen Becken. Doch warum ist das so? In nahezu jedem Aquarium ist es Pflicht die Wasserwerte zu stabilisieren und die für die Fische gefährlichen Nitrit/Nitrat-Werte zu senken. Desto kleiner jedoch das Becken ist, um so schwerer ist dies.

Kleine Nano Aquarien ganz groß im Trend

Nano Cube als Beispiel für ein kleines Aquarium
Nano Cube als Beispiel für ein kleines Aquarium

Natürlich ist es wichtig, sich vorab darüber zu informieren, welche Zierfische man halten möchte. Nicht gleich jeder Zierfisch passt auch in jedes Aquarium. Hier ist die Beckenlänge entscheidend. Informiere Dich daher vorher eingehend über das Biotop und die Schwimmfreudigkeit der Zierfische. Denn erst wenn die Tiere sich wirklich richtig wohl fühlen, erlebst Du die Tiere mit ihren natürlichen Verhaltensweisen.

Dennoch gibt es ebenso Aquarienfische die relativ kleinbleibend auch in Nano Aquarien gehalten werden können (Voorsicht! Nicht alle!). So bleibt zum Beispiel gerne der Dario Dario in einem 60l Nano Cube unter sich. Auch die kleinen Moskito Rasboras (Bärblinge), lassen sich in einem Schwarm von 10 Fischen im Nano Cube mit circa 30l halten.

In noch kleineren Nano Cubes mit 20l oder gar 10l Litern kann allerdings kein Zierfisch mehr wirklich glücklich werden (20 Tonnen Fisch in 10l Aquarium sieht nicht nur komisch aus). Hier kann man nur Garnelen halten, Schnecken züchten oder den Pflanzen beim wachsen zusehen.

Die Vorteile eines Nano-Aquariums

Aufgrund der geringen Größe sind Anschaffungs- und Unterhaltungskosten bei einem Nano- Aquarium niedriger als bei einem Modell mit durchschnittlichem Füllvolumen. Abhängig von der Größe belaufen sich die Anschaffungskosten auf einen Wert von 50-120 Euro. Die Kosten für Strom und Wasser liegen bei etwa 25 Euro.

Der einfache Aufbau ist ein weiterer Vorteil, der mit der geringen Größe des Beckens einhergeht. Es lässt sich in Wandnischen, auf Anrichten, auf Schreibtischen oder auf ungenutzten Vorsprüngen verstauen. Da es besonders leicht ist, kann es unproblematisch umpositioniert werden.

Weitere positive Aspekte des Nano-Aquariums sind:

  • geringer Pflegeaufwand
  • besserer Überblick über Pflanzen und Tiere im Aquarium
  • große Auswahl an pflegeleichten Garnelen, Schnecken und Flusskrebsen
  • unkomplizierte Platzerweiterung durch ein zweites Nano-Aquarium

Kleines Aquarium (54l bis 100l)

Im nächst größeren Aquarium – also ab 54l. Ist es schon einfacher die ersten Fische zu halten. Auch hier gilt: Nitratwerte zu senken, bevor ein Besatz eingebracht werden kann. Diese Phase nennt man übrigens Einlaufphase.

Das 54l Aquarium ist zum Kauf bestens geeignet. Landläuft wird es sogar als der Klassiker angesehen, um überhaupt erst einmal mit dem Thema der Aquaristik zu beginnen.

Mittleres Aquarium (100l bis 240l)

Im mittleren Aquarium lassen sich schon die gängigsten größeren Fische halten. Nach einer längeren Einlaufphase bleibt das Becken aber einer mittleren Größe länger stabil. Wasserwerte und Wasserwechsel müssen nicht so oft getätigt werden, wie beim kleinen Aquarium oder gar dem Nano Aquarium

Solche Becken sind natürlich hervorragen für Anfänger geeignet. Alleine schon wegen der Auswahl der Fische.

Großes Aquarium (ab 240l aufwärts)

Das große Aquarium ist der Traum eines jeden Aquarianers*. Sollte der Platz im Haus oder in der Wohnung ausreichen gilt es nur noch zu berücksichtigen, dass die Statik tatsächlich der großen Menge an Gewicht wirklich standhält. Ist die Stabilität gewährleistet kann man auf tolle Fischarten wie z.B. den Diskus (ab 400l) halten. Aber dies ist natürlich nur ein Beispiel.

Süß, Salzig oder Brackwasser - Was möchtest Du?

Wenn Sie sich für den Kauf eines Aquariums entschieden haben, haben Sie die Wahl zwischen Süßwasser- und Meerwasserausführungen. Welche die richtige für Sie ist, hängt davon ab, welche Fische Sie bevorzugen und welchen Pflegeaufwand Sie investieren wollen. Sehen wir uns die wichtigsten Unterschiede einmal genauer an.

1.1. Das Süßwasseraquarium

In puncto Pflegeaufwand bietet ein Süßwasseraquarium gleich mehrere Vorteile. Zunächst einmal sind die Anforderungen an die Technik deutlich geringer als bei einem Salzwassermodell. Zudem ist der Wasserwechsel leichter durchzuführen.
Aus diesem Grund eignet sich ein Süßwasseraquarium vor allem für Einsteiger. Hierfür spricht weiterhin, dass man zu günstigen Preisen gut ausgestattete Komplettsets geboten bekommt. Zudem sind Süßwasseraquarien sehr vielfältig. Hier gibt es Gesellschaftsaquarien, Naturaquarien, holländische Pflanzenaquarien, Amazonasbecken, Schwarzwasseraquarien und vieles mehr. Damit haben Sie die Möglichkeit, Lebensräume von Fischen aus aller Welt nachzustellen. Auch das kann man in verschiedenste Biotope unterscheiden!

1.2. Das Salzwasseraquarium

Diese Aquarienform ist eher dann für Sie geeignet, wenn Sie schon etwas mehr Erfahrung haben. Während man ein Süßwasseraquarium nämlich noch mit aufbereitetem Leitungswasser füllen kann, muss man das Salzwasser hier erst einmal herstellen. Dazu ist es nötig, das Wasser zunächst komplett zu entsalzen und danach wieder mit einer speziellen Salzmischung anzureichern. Weiterhin braucht man für den Betrieb eines Salzwasseraquariums verschiedene Zusatzgeräte wie z. B. einen Eiweißabschäumer. Auch sind die Anforderungen an die Beleuchtung sowie die Fisch- und Pflanzenernährung höher.

Grundsätzlich unterscheidet man bei Salzwasseraquarien zwei Typen. Hier gibt es einmal die tropischen Salzwasseraquarien und die Kaltwasseraquarien. Hier spielt vor allem die Frage eine Rolle, welche Fische Sie in Ihrem Aquarium ansiedeln wollen. Bedenken Sie außerdem im Vorfeld, dass Salzwasserfische oft kostspieliger sind als Süßwasserfische. Zudem sind sie nur bei speziellen Händlern erhältlich.

1.3. Eine Sonderform – das Brackwasseraquarium

Zu guter Letzt gibt es auch noch das Brackwasseraquarium. Dabei werden Salzwasser und Süßwasser miteinander vermischt. Damit simuliert man Wasserbedingungen, wie sie beispielsweise in Flussmündungen oder Mangrovensümpfen vorherrschen. Diese Art des Aquariums ist für Arten wie die folgenden geeignet:

  • grüner Kugelfisch
  • westamerikanischer Kreuzwels
  • Vierauge
  • Breitflossenkärpfling
  • Silberflossenblatt
  • Goldstaubmuräne
  • Schwimmgarnele
  • rote Hawaii-Garnele
  • Mangrovenkrabbe

Der Pflegeaufwand ist bei einem Brackwasserbecken ähnlich gering wie bei einem Süßwasseraquarium. Die Anschaffungskosten sind zwar höher, allerdings entstehen kaum Kosten bei der Bepflanzung


Ein Aquarium als Trennwand, geht sowas?

Für Hausbesitzer oder Wohnenthusiasten bieten die Hersteller ebenso klassische Quader als Aquarium als auch Aquarien als Trennwand an. Als Beispiel bietet mp Aquarium (EHEIM) den Scubacube an. Aber auch von Juwel gibt es eine große Auswahl an einfachen Quadern oder Rechteckigen Aquarien die eher Hoch wie Lang sind. Wer sich ein Aquarium als Trennwand kaufen möchte, kann sich auch schon über die Form Gedanken machen!

Aquarium als Trennwand
Aquarium als Trennwand

Wichtige Bestandteile die Sie zu dem Aquarium hinzu kaufen sollten

Im Interesse eines ökologischen Gleichgewichts ist das Aquarium an die ursprüngliche Lebensumgebung seiner Bewohner anzupassen. Will man eines kaufen, muss man deshalb das Fassungsvolumen des Behälters, den Salzwassergehalt, die Beleuchtung und die Temperatur korrekt abstimmen. Zur Regulierung nutzt man drei wichtige technische Gerätschaften.

 

Aquarienbeleuchtung

Die meisten Fische und Pflanzen, die man im Aquarienhandel bekommt, stammen aus Gebieten, in denen 13 bis 14 Stunden die Sonne scheint. Deshalb ist es wichtig, dass Sie auch in Ihrem Aquarium für ausreichend Beleuchtung sorgen.

Üblich sind dabei T5- und T8-Neonröhren in verschiedenen Lichtfarben. Der Hauptunterschied besteht darin, dass T8-Röhren in der Anschaffung günstiger sind, aber auf Dauer mehr Strom verbrauchen. Wenn Ihnen also ein langfristig moderater Verbrauch wichtig ist, entscheiden Sie sich für eine T5-Röhre. 

Weiterhin spielt die Aufbauart eine Rolle. Hier gibt es Deckenlampen, Balkenbeleuchtungen und vieles mehr. Bei der Auswahl spielt dabei vor allem die Größe Ihres Wasserbeckens eine Rolle. Bei einer Beckenhöhe von 50 cm empfehlen sich überdies Quecksilberdampfstrahler oder Halogenmetalldampflampen. Diese Beleuchtung strahlt viel Wärme ab, ist allerdings etwas preisintensiver in der Anschaffung und im Unterhalt. Gegenüber günstigeren Sparlampen bieten sie allerdings den Vorteil, dass sie das Becken nicht nur punktuell ausleuchten.
Tipp: Da die Lichtleistung durch die starke Erhitzung mit der Zeit abnimmt, sollten die Röhren regelmäßig ausgetauscht werden. Außerdem sollten Sie die Beleuchtung zusammen mit einer Zeitschaltuhr nutzen, die die Neonröhren zwischen 13:00 und 15:00 Uhr deaktiviert.

Aquarien-Heizung

Zu guter Letzt brauchen Sie für Ihr Aquarium noch eine Heizung. Sie sorgt dafür, dass jederzeit eine für Fische und Pflanzen angenehme Temperatur herrscht. Die meisten Fische bevorzugen eine Wassertemperatur von 24 – 26°C. Der Temperaturregler wird deshalb üblicherweise auf 25°C eingestellt. Beachten Sie allerdings, dass die Wassertemperatur immer auch von der Außentemperatur abhängig ist. Entsprechend kann es auch zu Schwankungen führen. Besonders an heißen Sommertagen kann die Wassertemperatur auf bis zu 30°C steigen. Hier ist es wichtig, das Aquarium so aufzustellen, dass es keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Zur Heizung gehört auch noch ein Temperaturregler. Meistens handelt es sich dabei um Unterwasser-Ausführungen, die sich mithilfe eines Regelknopfes bedienen lassen. Dabei sollten Sie vor allem in den ersten Tagen regelmäßig kontrollieren, dass die Temperatur in etwa gleich bleibt. Sie sollte nie mehr als 1°C schwanken.

Aquarien-Filter

Der zweite wichtige Bestandteil ist der Aquarium Filter. Er sorgt dafür, dass das Wasser in Bewegung und sauber bleibt. Man unterscheidet zwei Formen, den Innen- und den Außenfilter. Innenfilter werden bis zu einer Beckengröße von 80 Litern eingesetzt. Sie zeichnen sich durch ihren günstigen Preis und ihre niedrige Lautstärke aus, allerdings sind sie in ihrer Filterleistung begrenzt und müssen alle 2 Wochen gereinigt werden. Der Außenfilter kommt bei Becken ab einem Fassungsvermögen von 80 Litern zum Einsatz. Er hat eine hohe Filterleistung und muss selten gereinigt werden. Allerdings ist er in der Anschaffung teurer und die Schläuche liegen frei.

Checkliste zum Kauf des Aquariums:

Preisgünstige Aquarien für Einsteiger bekommt man bereits ab 50 Euro. Günstiger und einfacher sind allerdings die so genannten StarterSets - darin ist alles wichtig enthalten. Darüber hinaus spielt natürlich auch noch die Frage eine Rolle, für welchen Hersteller Sie sich entscheiden. Bei einem Aquarium kommen definitiv noch weitere Kosten als "nur" das Aquarium selbst hinzu:

So ist es notwendig zum Beispiel auch noch den Filter, eine Abdeckung, eine Heizung und ein Thermometer zu kaufen. Damit es auch schön bewachsen aussieht und für die Fische behaglich wird, sollte man auch für die Wasserpflanzen im Aquarium gut sorgen: Startdünger, CO2-Dünger und Kies oder Sand sind dafür natürlich notwendig.

Wenn alles steht und eingelaufen ist, kann es mit dem Besatz losgehen:

Zu guter Letzt kommen dann natürlich noch die Fische, Utensilien für die Pflege und natürlich das entsprechende Futter für die Fische. 



Fischbesatz im Aquarium

Und jetzt mit dem Aquarienbesatz starten? Wie geht man vor?

Erst lässt man das Aquarium einlaufen. Kauf Dir dazu erst einmal einen Wassertest. Hierbei kann man zwischen einem Schnelltest oder einem Tröpfchentest wählen. Über diese beiden Wege prüft man den für die Fische tödlichen Nitrit-/Nitratwert, der meist nach Einrichtung des Aquariums erhöht ist und erst nach einer gewissen Einlaufzeit von Geisterhand verschwindet (Chemie lässt grüßen). Auch lassen sich mit dem Tröfpchentest PH Wert, GH Wert, KH Wert nach belieben und so oft Sie wollen testen. Am besten in sicheren und regelmäßigen Abständen. Auch hier ist zu beachten, das Fische und Wirbellose Tiere unterschiedliche Anforderungen haben!

Einrichtungstipp

Wer es spartanisch und steinig mag, kann sich bestimmt für Tanganjikasee- oder Zierfische aus dem Malawisee begeistern! Geht es dem Fisch dann gut, sieht man ihm es in seiner Lebensweise an.

Tipp zum Besatz

Wegen ihrer Farbvielfalt sind Zierfische wie Barben, Labyrinthfische, Salmler, Zahnkarpfen und Welse (nicht unbedingt vielfältig in Farbe) beliebt. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass kleine Fische mit geringem Stoffwechsel einen Liter Wasser pro Zentimeter Körperlänge benötigen. Bei größeren Fischen und solchen, die Reviere bilden, gelten zwei Liter Wasser pro Zentimeter Körperlänge als angemessener Wert.

Tipps zum Verbrauch eines Aquarium
Tipps zum Verbrauch eines Aquarium

Dieser Tipp spart beim Verbrauch des Aquariums 5 Euro pro Jahr!

Beispiel: Ein 100 Liter-Aquarium hat eine Heizung von 25 Watt. Da sie nicht ständig läuft, wird über das Jahr eine mittlere Leistung von 8 Watt wirksam. Tropische Zierfische und Wasserpflanzen benötigen Temperaturen von circa 24-28 Grad. Reichen statt 26 Grad auch 24 Grad aus, ergeben sich bei einer Raumtemperatur von 21 Grad und 24 Cent je Kilowattstunde jährlich 7 Euro, die man nicht ausgeben muss.

= 8 Watt x (26 - 24)°C / (26 - 21)°C x 24 Stunden pro Tag x 365 Tage / Jahr x 0,001 kW pro Watt x 0,24 Euro pro kWh

Copyright 2018 David Odenthal.
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